Música Española – Café Quijano.

In dieser Rubrik stellen wir euch spanische und auch mallorquinische Musik in all ihrer Vielfalt vor. Kurze Hintergrundinformationen zu den Interpreten und die Liedtexte lassen in die música española eintauchen.

Café Quijano – das sind die Brüder Manuel, Óscar und Raúl aus León, Spanien. Dort sind sie Inhaber eines Musikcafés, welches den Namen eines ihrer berühmtesten Lieder trägt: La Lola. Ihr erstes Album veröffentlichen sie 1998, mit dem gleichnamigen Titel: Café Quijano. Ihr zweites Album La extraordinaria paradoja del Sonido Quijano erreicht in Spanien Doppel-Platin. Weitere erfolgreiche Alben folgen. Von 2004-2012 widmen sich die Brüder verschiedenen Solo-Projekten, bis sie erneut zusammen musizieren. Im gleichen Jahr entsteht das 5. Album: Orígenes: El Bolero. Café Quijano verbindet damit den heimatlichen Bezug zu León mit kubanischen Klängen. Erfolge verzeichnen sie damit in Europa und Lateinamerika. In einer Fortsetzung des Albums Orígenes: El Bolero Vol. 2 entsteht das Lied Robarle tiempo al tiempo.

Robarle tiempo al tiempo

(deutsche Übersetzung unten)

No es ayer
Todo parece que es ayer
Es porque
El tiempo vuela y no se frena
Y se va y se va
Y no hay manera de robar
Un instante
Que me pueda permitir estar
Más tiempo así
Jugando a conquistarnos
Y abrazado a ti
Jugando a no dormir
Viéndote
Mirar a tantos cielos
Que se pueden ver

Si miras desde aquí

Despierto
Y no sé cómo robarle tiempo al tiempo
Cada día
Cada noche es un momento
Se escapa
Y no le robo tiempo al tiempo
Solo sé que es infinito lo que siento
Y doy gracias por tenerte
Y solo pienso
A ver cómo le robo tiempo al tiempo

Y es porque
Jamás imaginé que yo pudiera estar
Así de enamorado
Y sentir que hoy

Ya solo es un ayer

Despierto

Y no sé cómo robarle tiempo al tiempo
Cada día
Cada noche es un momento
Se escapa
Y no le robo tiempo al tiempo
Solo sé que es infinito lo que siento
Y doy gracias por tenerte
Y solo pienso
A ver cómo le robo tiempo al tiempo

Zeit stehlen

(frei übersetzt)

Es ist nicht gestern
Alles scheint als sei gestern
Deshalb fliegt die Zeit
Und vergeht und vergeht
Es gibt keine Möglichkeit
Einen Moment zu stehlen
Der mir erlaubt
Länger so zu sein
Zu spielen, uns zu erobern
Und dich zu umarmen
Zu spielen, nicht zu schlafen
Dich zu sehen
In so viele Himmel zu schauen
Die man sehen kann

Wenn du von hier aus schaust

Ich wache auf
Und weiss nicht, wie ich Zeit stehlen kann
Jeder Tag
Jede Nacht ist ein Moment
Und entrinnt
Und ich kann ihm keine Zeit stehlen
Ich weiss nur, dass unendlich ist, was ich empfinde
Und ich danke dafür, dich zu haben
Und ich überlege nur

Wie ich Zeit stehlen kann

Und deshalb
Habe ich niemals gedacht
Dass ich so verliebt sein
Und empfinden könnte

Dass heute schon ein Gestern ist

Ich wache auf
Und weiss nicht, wie ich Zeit stehlen kann
Jeder Tag
Jede Nacht ist ein Moment
Und entrinnt
Und ich kann ihm keine Zeit stehlen
Ich weiss nur, dass unendlich ist, was ich empfinde
Und ich danke dafür, dich zu haben
Und ich überlege nur
Wie ich Zeit stehlen kann

 

 

Autor: julia kaboth

Kultur und Kommunikation, reflektiert erleben und miteinander teilen.

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